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Segelgebiete - Die schönsten Segelreviere der Welt

 

Hebriden, Schottische Inseln

Die Hebriden sind an der Westküste Schottlands gelegen und teilen sich in die inneren und äußeren Hebriden. Die gesamte Inselgruppe erstreckt sich über eine Länge von ca. 200 km und umfasst mehr als 500 Inseln. Davon sind allerdings nur ca. 70 Inseln bewohnt.

Die Inselwelt der schottischen Hebriden sind ein wild romantisches Segelgebiet für erfahrene Segler. Dieses Segelgebiet beeindruckt durch seine schroffen Steilküsten und seine abwechslungsreiche Insellandschaften. Sowohl die etwas sanfteren Inner Hebridies als auch die raueren Outer Islands sind einen Besuch wert. Die Inseln bestechen durch ihre Moore, ihre kleinen Ortschaften mit den Whiskybrennereinen und ihre schier unüberschaubare Menge an Vogelscharen. An den Ständen der äußeren Hebriden kann man Seehundkollonien beobachten.

Noch weit ab der erschlossenen Touristenpfade bietet das Gebiet schöne und ruhige Ankerplätze für Individualisten. Die Bevölkerung ist von geradezu überschwänglicher Gastfreundschaft und heißt jeden Besucher herzlich willkommen. Abends im lokalen Pub kann man gut mit den Einheimischen feiern.

Wer allerdings den Turn für Badevergnügen nutzen möchte, ist in Schottlang am falschen Platz. Die Temperaturen steigen im Sommer kaum einmal auf über 16 Grad. Das Wetter ist geprägt von fast ständigem, Feuchtigkeit tragendem, kühlem Westwind. Dennoch herrscht ein mildes Klima ohne besondere temperaturmäßige Ausschläge nach oben oder unten, da die Ausläufer des Golfstromes bis hierhin reichen. Allerdings sorgt der ständige Wechsel zwischen Regen und Sonnenschein für fantastische Lichteffekte und wunderschöne Regenbögen.

 

Südsee

Die zentralen Inselgruppen der Südsee sind Französisch-Polynesien/Tahiti, der Samoa-Archipel und die Fidschi-Inseln. Häufig wird der Begriff Südsee jedoch auch als synonym für Polynesien verwendet. Polynesien umfasst ein Dreieck mit den Eckpunkten Hawaii, Neuseeland und den Osterinseln.

Auf den Inseln der Südsee trifft man auf die freundlichsten Menschen der Welt. Die Inseln bestechen durch weiße Sandstrände, kristallklares Wasser, Lagunen und eine vielfältige und farbenfrohe Unterwasserwelt. Auch für Naturliebhaber sind die Inseln der Südsee ein wahres Paradies mit ihrer exotischen Pflanzen- und Tierwelt. In den Häfen der Küstenstädte kann man immer noch faszinierende Einblicke in die polynesische Kultur erlangen.

Das Wetter ist das gesamte Jahr über warm und sonnig, der kälteste Monat mit  nur  25 Grad ist der August. Der heißeste und schwülste Monat ist der Februar, so dass Reisen in die Südsee am besten zwischen Oktober und Januar unternommen werden.